Behandlungsablauf in der Osteopathie-Praxis Simone Kurbel in Karlsruhe

Als Heilpraktikerin, die ostheopathische Behandlungen anbietet, muss ich den Menschen und Patienten in seinen Teilbereichen kennen, um ihn ganzheitlich behandeln zu können. Ausgehend von den drei Teilbereichen der Osteopathie, die den Bewegungsapparat, die inneren Organe sowie Schädel, Wirbelsäule und Becken behandeln, beschränkt sich die Behandlung nicht auf einzelne Symptome, sondern sieht den Menschen immer als Ganzes.

Bewegungsstörungen auflösen

Die Beseitigung von Symptomen ist im Grunde nicht das Ziel der Behandlung, sondern nur ein Ergebnis der Auflösung von Bewegungsstörungen. Diese Störungen nennen wir osteopathische Dysfunktionen – und ich will diese Funktionen wieder in ein Gleichgewicht bringen, sodass eine Kompensation entsteht.

Die Behandlung erfolgt mit den Händen durch osteopathische Techniken. Es ist das Ziel, dem Körper zu ermöglichen, sich durch die Verbesserung der Körperregionen selbst zu heilen.

Grenzen der osteopathischen Behandlung

Den Möglichkeiten der Osteopathie sind auch Grenzen gesetzt. Sie liegen dort, wo Beschwerden nicht organisch bedingt sind und wo die Selbstheilungskräfte des Körpers nicht ausreichen, den Organismus wieder gesunden zu lassen.

Dazu gehören: akute Infektionen, Unfälle, Tumorerkrankungen, schwere Erkrankungen oder psychische Beeinträchtigungen. Diese Fälle gehören in die Hand eines Schulmediziners, können aber durch eine osteopathische Therapie unterstützend begleitet werden.